TensCare Shockwave: Das tragbare Stoßwellengerät für den mobilen Einsatz
Das TensCare Shockwave ist ideal für Praxen, die Flexibilität und Kostengünstigkeit brauchen. Mit nur 2,07 kg Gewicht und ohne Kompressor lässt sich dieses Gerät problemlos zwischen Behandlungsräumen oder zu Hausbesuchen transportieren. Es eignet sich besonders für kleinere Praxen oder Therapeuten, die Stoßwellentherapie noch testen möchten, ohne eine große Investition einzugehen. Die sieben vordefinierten Programme decken die gängigsten Indikationen ab – von Fersensporn bis Epicondylitis.
Technologie & Spezifikationen
Das TensCare Shockwave arbeitet mit radialer Stoßwellentechnologie und Magnetantrieb. Das Gerät erreicht bis zu 5 bar Druck und bietet eine Frequenzbereich von 1 bis 22 Hz. Mitgeliefert werden drei verschiedene Applikatoren (6 mm, 15 mm, 25 mm), mit denen sich unterschiedliche Gewebestrukturen gezielt behandeln lassen. Das geringe Gewicht und die kompaktere Bauweise machen es zum idealen Begleiter für mobile Therapeuten.
Für wen geeignet
Das TensCare Shockwave passt zu:
- Kleinen und mittleren Physiotherapiepraxen, die ein zuverlässiges Einstiegsgerät suchen
- Praxen mit mehreren Behandlungsräumen, die Flexibilität beim Transport brauchen
- Therapeuten, die Hausbesuche anbieten oder zwischen Standorten mobil arbeiten
- Budget-bewussten Einrichtungen, die gutes Preis-Leistungs-Verhältnis schätzen
- Praxen, die Stoßwellentherapie noch aufbauen und das Angebot später erweitern möchten
Indikationen & Stärken
Mit dem TensCare Shockwave lassen sich unter anderem folgende Indikationen behandeln:
- Fersensporn und Plantarfasziitis
- Tennisellenbogen (Epicondylitis)
- Achillessehnen-Tendinopathie
- Oberflächliche Fasziitis und Triggerpunkte
Die Stärke des Geräts liegt in seiner Einfachheit und Zuverlässigkeit. Es ist schnell einsatzbereit, benötigt wenig Wartung und liefert konsistente Ergebnisse für oberflächliche bis mitteltiefe Indikationen. Der flexible Einsatz ohne Kompressor macht es zur perfekten Wahl für Therapeuten, die mobil arbeiten oder den Gerätepark später noch erweitern möchten.
Vergleich mit Alternativen
Wie unterscheidet sich das TensCare Shockwave von anderen Geräten?
TensCare vs. Gymna ShockMaster 300: Die Gymna ist eine stationäre oder mobil-freundliche Lösung mit mehr Programmen (bis 90), aber auch deutlich schwerer. Für Praxen, die ein Gerät transportieren und gleichzeitig breite Indikationen abdecken möchten, ist die Gymna überlegen, allerdings auch deutlich teurer. Wer hauptsächlich transportabel sein möchte, wählt TensCare.
TensCare vs. EME Shock Med: Die EME bietet mehr Programme und italienische Qualitätsstandards, ist aber auch schwerer (9 kg vs. 2,07 kg) und kostet mehr. Für spezialisierte Praxen mit hohem Durchsatz ist EME die bessere Wahl. Für Einstiegsnutzer und Mobilität spricht TensCare.
Für einen umfassenden Überblick über radiale versus fokussierte Stoßwellentherapie empfehlen wir unseren Vergleich fokussierte vs. radiale Stoßwellentherapie.
Investition & ROI
Das TensCare Shockwave ist ein investitionsfreundliches Einstiegsgerät. Die niedrige Einstiegshürde ermöglicht es Praxen, das Verfahren erst zu testen, bevor sie in ein größeres System investieren. Mit sieben vordefinierten Programmen können Sie sofort produktiv arbeiten. Die geringen Betriebskosten und die robuste Verarbeitung sorgen dafür, dass sich die Anschaffung schnell amortisiert – besonders dann, wenn Sie regelmäßig oberflächliche Indikationen behandeln oder mobil arbeiten.
Die richtige Wahl treffen
Das TensCare Shockwave ist Ihr Gerät, wenn Sie Mobilität, Zuverlässigkeit und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis schätzen. Es ist einfach zu bedienen, schnell einsatzbereit und ideal für Therapeuten, die flexibel bleiben möchten.
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